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 Paten gesucht!!!                                            

Was bedeutet eine "Patenschaft"?

        Hier finden Sie einige der Katzen, die einen Paten suchen!!

                                                                                                                                    
Insgesamt werden derzeit ungefähr 100 Katzen von der KHO an diversen Futterstellen oder bei Mitgliedern Zuhause versorgt, daher sehen Sie hier nur eine kleine Auswahl.

Hanni

ist eine ca. 2011 geborene „Wildkatze“.

Hanni lässt leider keine Menschen an sich heran. Sie wurde bei der Firma „Hornbach“ in Essen zur Kastration eingefangen und konnte – da es zu gefährlich gewesen wäre - nicht dorthin zurückgebracht werden.

So landete sie bei Eveline und lebt seitdem dort mit ihren Kollegen, den anderen „Wildkatzen“, mit denen sie sich gut arrangieren kann. Noch immer ist sie zu den Menschen böse - es wird Jahre dauern, bis sich das eventuell ein wenig ändern wird. Bedauerlicherweise wissen wir nicht, was Hanni erlebt hat, dass es so weit kommen konnte. Doch werden es vermutlich keine positiven Erfahrungen mit Menschen gewesen sein…

Das Problem bei einer so wilden Katze wie Hanni ist, dass sie bei der Notwendigkeit einer tierärztlichen Versorgung immer gleich vollständig narkotisiert werden muss, da sie es keinesfalls duldet, von einem Menschen „angefasst“ zu werden.

 

Bonita

ist ein ca. 2010 geborener „Wildfang“.

Bonita wurde von Jenny, einem unserer Mitglieder, zur Kastration eingefangen und kam danach ins Katzenhaus. Sie wollte keinerlei Menschenkontakt und zog sich auch zurück. Da eine Versorgung nicht gewährleistet gewesen wäre, wenn wir sie an ihren Fundort zurückgebracht hätten, erklärte sich Jenny (die ein Händchen und viel Geduld mit solchen Tieren hat) bereit, Bonita aufzunehmen.

Heute ist Bonita eine Superkatze, die sich in ihrer Katzengemeinschaft bei Jenny sehr wohl fühlt - jedoch im Hinblick auf Menschen nur auf Jenny fixiert und aus diesem Grund leider nicht in andere Haushalte vermittelbar ist.

     

Hagen

ist ein ca. 2008 geborener „Norweger“, der vollkommen heruntergekommen aufgegriffen wurde und nach langem Aufenthalt im Katzenhaus zu Eveline kam. Und der lange Aufenthalt im Katzenhaus hat auch einen Grund: Hagen ließ vor lauter Angst niemanden an sich heran - nur Eveline, die durch die regelmäßige Pflege eine gute Bindung zu ihm aufbauen konnte. Da er bedauerlicherweise keine Chance auf eine Vermittlung hat, wird nun auf diesem Weg ein Pate für ihn gesucht. Denn zwischenzeitlich hat er sich bei Eveline zu einem seinen Artgenossen gegenüber sehr sozialen Kater entwickeln können. Glück gehabt (für alle Beteiligten ;)!

 

 

Karlchen

wurde ca. 2009 geboren. Er wurde von einer Briefträgerin schwer verletzt gefunden. Sie informierte die KHO und Karlchen wurde umgehend in die Tierklinik gebracht. Diagnose: Beidseitiger Beckenbruch.

Eine komplizierte OP folgte. Ganze fünf Wochen verbrachte der arme geduldige Kater in der Klinik. Dann kam es noch zu einer Infektion der Wunde und entsprechender Behandlung, bis er dann endlich zur weiteren Pflege zu Eveline nach Hause kam. Laufen und Springen, das ging eine ganze Zeit lang gar nicht. Durch die Verengung am Darm bekam Karlchen dann auch immer wieder Verstopfung. Daher musste immer auch jedes Trockenfutter vor ihm „in Sicherheit gebracht“ werden.

Nach den dann folgenden ca. 2 Jahren hatte Eveline nunmehr „alles fest im Griff“. Doch vermittelbar ist unser Karlchen leider nicht mehr, da er sein ganzes Katzenleben lang unter Kontrolle sein muss. Er lebt jedoch weiterhin bei Eveline und hat hier seine Freunde gefunden. Inzwischen kann er auch wieder auf Sessel springen und Treppen auf und ab laufen…

Jetzt fehlt ihm noch ein Pate

 

 

 

Rocky

wurde laut „unserer Tierärzte der Tierklinik in Asterlagen“ ca. um 2006 geboren. Er wurde in einer Tiefgarage in Duisburg gefunden und war sehr wild, denn er hatte bis dahin anscheinend noch nie Kontakt zu Menschen gehabt.

Es dauerte sehr lange, bis er sich an seinem Pflegeplatz an Michael und an seine Artgenossen dort vor Ort gewöhnt hatte. Nun suchen wir auch für Rocky ein paar Paten.

  

 

 

Shayenne

ist ein im Mai 2013 wild geborenes kleines Katzenmädchen.

Sie ist ein sehr ängstliches kleines Geschöpf, das ebenfalls bei Jenny einen Pflegeplatz als Unterschlupf hat finden können. Aufgrund der großen Angst und dem ausschließlichen Bezug zu Jenny besteht leider auch in ihrem Fall leider keine Chance auf eine Vermittlung.

 

 

Cilly

Mein Name ist Cilly, man nennt mich auch liebevoll: Schwarzer Teufel! Im Mai 2006 kam ich im Alter von 2 Wochen total „verschnupft“ und „verfloht“ zur KHO.

Da es mit mir nun einmal nicht so einfach war (denn ich wusste schon damals, wie auch heute ganz genau, was ich wollte;), landete ich bei Eveline. Die ließ erst einmal keinen Widerspruch zu.

Also: Das Spritzen und die Fütterung mit einer Flasche musste ich über mich ergehen lassen. So wuchs ich also heran. Doch clever wie ich war, habe ich danach dann jede übliche Katzenernährung verweigert und auch heute noch – obwohl ich eigentlich erwachsen bin - bestehe ich darauf, ausschließlich meine „Babynahrung“ zu erhalten. Eveline flucht deshalb beständig, wenn sie mir meine Aufzuchtsmilch mit Ad (Powerfutter nennt sie das) in einer speziellen Zusammenstellung anrühren muss.

Eine Zeit lang hatte sie sogar versucht, mir das Futter zu entziehen, um mich umzugewöhnen, aber da hatte sie wohl nicht mit meiner Hartnäckigkeit gerechnet, letztendlich schleppte sie mich zum Tierarzt, man machte eine Endoskopie. „Pustekuchen“, klar, dass da nichts bei rum kam, denn ich war und bin natürlich vollkommen gesund – nur eben ein eigener Charakter! (Dafür bin ich seitdem außerdem kastriert…)

Anfassen lassen will ich mich natürlich bis heute nicht. Dafür beiße ich, sofern es mir gelingt, Menschen mit Vorliebe in die Hände - nicht feste natürlich! J

Nun ja, damals war klar: Ich hatte mein Ziel erreicht, ich konnte bei Eveline bleiben. Doch meine Ernährung verursacht schon noch ein paar Zusatzkosten…

 

 

 

    

Hennes

ist inzwischen 15 Jahre alt – demnach schon ein Senior - und wurde nun zum Diabetiker. Er lebt inzwischen bei Eveline, denn sie wollte ihn zwar zunächst nur mit Insulin einstellen und dann wieder an seine Besitzerin zurückgeben. Doch eben das war gar nicht so einfach, sodass Hennes und Eveline gemeinsam einige schlaflose Nächte mit einem „hin- und her“ des Blutzuckerspiegels erleben mussten. Weil Hennes Blutzucker durch Blutabnahme in seinem Öhrchen ständig überprüft werden muss, da sich die Menge des dann zu verabreichenden Insulins daran anpasst, ist dies keine leichte Aufgabe und erfordert ein gewisses liebevolles „know-how“ im Umgang mit der Katze und aber auch eine gewisse „innere Distanzierung“. Denn das ständige, jedoch beim Vorliegen dieser Erkrankung erforderliche „Öhrchenstechen“ macht den meisten Leuten Angst, sodass auch Hennes bei Eveline verblieb, die im Umgang mit erkrankten Katzen sehr erfahren ist und trotz allen Mitgefühls doch weiß, dass die Methode der Behandlung eben „überlebens“-notwendig ist.

Doch entstehen in diesem besonderen Krankheitsfall von Hennes recht hohe Kosten für die medizinische Versorgung und das notwendige Spezialfutter. Deshalb freut sich Hennes auch über jeden Paten, der ihn unterstützen möchte!

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Stadion Oberhausen

Am Stadion Oberhausen befinden sich vier von der KHO 2010 kastrierte und seitdem von einem unserer Mitglieder betreute „Wildkatzen“! Wie Sie dem Foto entnehmen können, ist sogar eine echte Siamkatze dabei! Mit Ihrer Patenschaft unterstützen Sie uns bei der Fütterung und medizinischen Versorgung der Tiere!

 

 

Suri

ist eine kleine intelligente Zaubermaus, für die wir es nicht wirklich schaffen wollen aufgeben zu können, einen besonderen Menschen zu finden, der im Umgang mit Katzen erfahren ist (s. Seite: „Zuhause gesucht“).

Suri verweilt jedoch bedauerlicherweise inzwischen schon recht lang im Katzenhaus, sodass es so scheint - traurig aber wahr- als dass Suri - ebenso wie Donna - keine Chance mehr auf eine Vermittlung hat. Daher möchten wir sie darin unterstützen, zumindest einen Paten zu finden. Suri ist eine liebe, jedoch auch recht eigenwillige Katze, deren „Zeichen“ die Betreuer im Katzenhaus erkennen und mit ihr umgehen können. Sie freut sich über deine finanzielle Zuwendung – wenn Du sie nicht doch vielleicht mal besuchen möchtest???

 

 

Sie wollten sich nicht für eine bestimmte Patenkatze entscheiden, ein schlauer Entschluss.

 So unterstützen Sie alle Patenkatzen.  

  

Hanni                            Hagen

      

Ferdi                         Karlchen

  

Java    

Mieze, genannt Miezi...

 wurde 2012 geboren und ist damit „im besten Katzenalter“. Sie hat ein recht gutes Selbstvertrauen, spielt sehr gern mit Menschen und Spielzeug und ist sehr an ihrer Umwelt interessiert. Zudem ist sie sehr verschmust.Sie wurde ins Katzenhaus abgegeben, da man sie in ihrem ursprünglichen Zuhause unsauber geworden war. Jegliche tierärztliche Untersuchung blieb ohne Befund. Und zunächst war auch - bis auf wenige Ausnahmen - im Katzenhaus „alles gut“, sodass eine Vermittlung erfolgen konnte. Auch nach dem Umzug in ihr neues Zuhause war erst einmal über längere Zeit alles ok – bis es dann leider wieder losging… Pipi hier und Pipi da. So kam Miezi zurück ins Katzenhaus.Noch immer wünschen wir uns für die Kleine ein Zuhause. Doch werden die Chancen dafür wohl in Anbetracht der Flut an  „unbelasteten“ Tieren nicht allzu hoch sein. Es sei denn Mieze träfe noch einmal auf einen katzenerfahrenen Menschen, der sich zutraut, sich ihr gegenüber vorbehaltlos zu zeigen und sich trotz ihres „psychischen Handycap“ in sie verliebt  Doch solange wird Mieze natürlich erst einmal im Katzenhaus verbleiben müssen und wünscht sich daher eine Patin oder einen Paten!

Und so sieht sie aus,

unsere Mieze!!!

  

       Ripi 

ist eine „Wildkatze“, die ca. 2010 geboren wurde und bei einer riesigen Einfangaktion das Glück gehabt hat bei der KHO zu landen. Und dann hat sie auch noch das doppelte Glück gehabt, bei einem Mitglied ein Zuhause zu finden. Doch dort wird Ripi auch bis an ihr Lebensende verbleiben, da sie bedauerlicherweise vollkommen wild ist. In einem solchen Fall bedarf es immer eines recht geduldigen Menschen, der es trotz aller Schwierigkeiten schafft, z. B. im Notfall auch ein solches Tier einer tierärztlichen Behandlung zuzuführen. Glücklicherweise wird eine solche von Ripi derzeit zwar nicht benötigt – sie fühlt sich wohl, hofft jedoch auf einen Paten – denn auch sie kann einmal krank werden und dann ist es irgendwann einmal so weit, dass ein Tierarztbesuch notwendig ist…, z. B. wie bei Theo…

 

      Theo

wurde ca. 2013 geboren. Auch er ist ein „Wildkater“. Bei ihm war gleich zu Beginn eine tierärztliche Behandlung erforderlich: Denn Theo hing mit dem Kopf in einer Dose fest. Er musste – um von ihr befreit werden zu können, wie alle vewilderten Tiere, in der Klinik zunächst in eine Narkose gelegt werden. Denn vielleicht wissen Sie um die großen Ängste, die schon ein zahmes Tier im Fall eines Klinikaufenthalts bekommen kann, allein aufgrund der vielen verschiedenen Hände, von denen es angefasst wird und infolge der Gerüche und womöglich auch noch Spritzen etc. Muss ein wildes Tier dieses Procedere über sich ergehen lassen, so können Sie sich vielleicht vorstellen, dass die Ängste sich sehr wahrscheinlich in eine völlige PANIK potenzieren werden. Da ein Tier in diesem Augenblick nicht mehr zu handhaben ist und darüber hinaus die Verletzungsgefahr für das behandelnde Team sehr steigt, ist die Narkose in einem solchem Fall ein übliches Standardverfahren. Es wird von den meisten Tieren gut vertragen. Sie verschlafen einfach die Untersuchung und Behandlung. So auch Theo

Der kleine Theo war total abgemagert und hatte dazu noch Schnupfen. Wir vermuten, dass er in der Dose nach etwas essbarem gesucht haben wird. Nun ja, an seinem Pflegeplatz nun bekommt er genügend Futter, sodass er zwischenzeitlich sehr gut hat zunehmen können. Mit seinen Artgenossen kommt Theo gut zurecht, nur anfassen lassen möchte er sich verständlicherweise nicht. Möchten Sie ihn mit einer Patenschaft unterstützen?

 

 

Musi

ist ca. 2014 geboren und kam schon mit drei Jungen. Da eine Katze in der Regel ab einem halben Jahr selbst Nachwuchs produzieren kann (manchmal sogar schon früher!!!), wird sie den einen oder anderen Wurf schon gehabt haben – und auch diese Nachkommen werden sich, so keine Kastration erfolgt, leider unkontrolliert weiter vermehren…

Ihre drei Welpen konnten glücklicherweise vermittelt werden. Doch Musi blieb scheu - bis jetzt – ob nun durch schlechte Erfahrung mit Menschen oder weil sie ebenfalls wild geboren worden ist und ihr somit hin schlicht und ergreifend die Erfahrung im Umgang mit den Menschen fehlt… so oder so, sie hat leider keine Chance auf eine Vermittlung. Deshalb suchen wir auch für sie einen Paten.

Musi am Anfang

 

                 Dirk                  

wurde ca. 2013 geboren. Er kam durch die Tierrettung zur KHO. Es stellte sich heraus, dass Dirk eine alte Femurkopffraktur hatte. Daher folgte für ihn eine Zeit der „Boxenruhe“, damit er sich nicht zu sehr bewegte und die Verletzung ausheilen konnte. Zudem wurde in der Klinik festgestellt, dass er an der rechten Vorderpfote zwei deformierte Krallen hat.

Die wahrscheinlichste Ursache für diese alten Verletzungen ist ein Autounfall, der nicht rechtzeitig behandelt worden ist. Warum sie nicht behandelt worden sind? Im Ernst – diese Frage stellen wir uns auch. Ist es nicht eigentlich unverantwortlich NICHT zu handeln und zumindest eine Hilfsorganisation sofort zu Rate zu ziehen, wenn irgendwo ein offensichtlich verletztes Tier auf der Straße umherläuft? Bedauerlicherweise erleben wir es täglich immer wieder, dass die Verantwortung für ein krankes oder verletztes Tier, wie im Fall von Dirk einfach weggeschoben wird.

Doch glücklicherweise für Dirk hat er ja nun doch noch Hilfe durch einen verantwortungsvollen Mensch erhalten, der nicht wegsehen mochte und der die Tierrettung hinzugerufen hat.

Die „Boxenruhe“ hat Dirk inzwischen gut überstanden und er lebt an seinem Pflegeplatz. Allerdings: Vermittelbar ist Dirk leider nicht – auch er ist ein „Wildkater“. Möchten Sie vielleicht ebenfalls ein kleines bisschen Verantwortung für Dirk übernehmen? Dann freuen wir uns, wenn Sie sich vielleicht gerade für ihn als Patenkater entscheiden!

    

 

          

 

Unser Freigehege für „Wildkatzen“...

 ...ist der große Stolz unserer „kleinen Wilden“ – ist doch gerade die Stärkung der Lobby eben dieser eher vernachlässigten Tiere vor allem schon vom Ursprung an immer das erste Anliegen der Katzenhilfe Oberhausen gewesen!!! Unser Freigehege wurde 2015 errichtet und dient heute nunmehr zehn „Wildkatzen“ als neues Zuhause. Hier gibt es zwei zusammenlegbare Außenbereiche mit Kratzbäumen sowie Versteckmöglichkeiten und zwei „Indoor-Bereiche“ - jeweils mit Toiletten und „Kuschelhöhlen“.

 Da diese scheuen Tiere sich nicht allzu schnell an eine Vielzahl von Menschen gewöhnen, werden sie von nur einem unserer Mitglieder täglich liebevoll versorgt und „bespielt“. All unserer Sponsoren und freiwilligen Helfern auch auf diesem Weg noch einmal ein ganz herzliches „DANKESCHÖN“!! Euer Einsatz hat sich mehr als gelohnt!!!

Doch ist die Unterhaltung dieser Tiere recht kostspielig – wenn Sie uns daher vielleicht gern als Paten unter die Arme greifen möchten, freuen wir uns sehr für unsere „Wildkatzen“ und diese freuen sich natürlich noch viel mehr :) !!!

 

schau weitere Patenkatzen

 hier!!

 

 


Bei Fragen zu diesem Thema sehen Sie unter der Rubrik Ansprechpartner nach.

Danke für die von Ihnen übernommene Patenschaft!!!